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des doden Manns Kiste
zuletzt aktualisiert am
27. 11. 2003
QUELLEN
Als Bildschirmhintergrund für diese Seiten diente die Nahaufnahme einer Rindlederjacke.

"Let me see you stripped down to the bone" ist eine Textzeile aus dem Titel "Stripped" von Depeche Mode (CD "Black Celebration", 1986): "Let me see you make decisions without your television".

Auf die "b(e)ar(e) necessities" des Lebens zu schauen ist das Motto von Balu, dem Bären aus dem "Jungle Book" von Rudyard Kipling bzw. eine Zeile aus dem gleichnamigen Stück von Terry Gilkyson aus dem Soundtrack des Walt Disney Zeichentrickfilms. Eine Lebenseinstellung, der ich immer wieder nachzueifern versuche, oft genug leider vergebens.

Die Bilder auf der Startseite zeigen von links nach rechts:

  • Eine Vitrine in der Ausstellung „Siedler, Söldner & Piraten – Chauken und Sachsen im Bremer Raum“, Focke-Museum Bremen (3-5/2000).
  • Schnittspuren an einem Röhrenknochenfragment aus der frühbronzezeitlichen Siedlung Hirbet ez-Zeraquõn, Jordanien (Fundnr. IUAZ 3C16 ZERQ 146).
  • Kalzinierungserscheinungen an einem Metacarpus von Schaf oder Ziege, ebenfalls aus Hirbet ez-Zeraquõn (Fundnr. IUAZ 1P4 ZERQ 20).
  • Eine Scheibenkopfnadel, repliziert mit modernen Werkzeugen aus einem Rinder-Metapodium nach einem Fund aus dem 10. Jahrhundert von der Grabung 16-22 Coppergate in York, England (Inv. Nr. 6812, MACGREGOR et al. 1999, 1948). Das Original wurde aus einer Rippe gefertigt (Foto: Frank Scheffka).
Der stilisierte Angelhaken (Makau) wurde von Lonita und Wilfried Heun aus Maui, Hawaii aus Rinderknochen hergestellt.
Des doden Manns Kiste" befindet sich natürlich auf der „Schatzinsel" von Robert Louis Stevenson mit 15 Mann und ‘ner Buddel voll Rum obenauf.

Die Fotos auf der Seite “Lebenslauf“ zeigen von oben nach unten:

  • den Schädel eines Schlammfisches (Amia calva), Detail eines montierten Skelettes aus der Sammlung des Museums für Naturkunde Berlin
  • eine Ansicht meines Büros
  • die Archäologische Grabung Bremen-Rekum, Fundstelle 83, 1998
  • die Archäologische Grabung Bremen-Kirchhuchting, Fundstelle 70, 1997
  • Archivarbeit im Magazin des Focke-Museums Bremen (5/2002)
  • Das Robin-Hood Bogenturnier 2000 von Agil auf Burg Bodenteich.

Der Button-Titel „meine Gebeine" ist inspiriert durch die Grabinschrift von Carl Julius Weber: „Hier liegen meine Gebeine, ich wollt es wären Deine". Sie ist mit vielen weiteren skurrilen und phantasievollen Grabinschriften im gleichnamigen Buch von Enno Hansing (Bremen 1997) abgedruckt. Äußerst kurzweilig und empfehlenswert!

Diese Homepage wurde in Zusammenarbeit mit Jörn Borchert und Andreas Walter erstellt.

Für Mithilfe, Beiträge und Hinweise danke ich Frank Scheffka, Ralf Schauwacker, Günther Karl Kunst und Ekke Dahle.

Sofern nicht anders angegeben stammen Abbildungen auf dieser Website vom Autor.

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